Trebing + Himstedt in den Fachmedien

Ein Multitalent als Vorbild

Leonardo nennt die SAP AG ihr neues „Digital Innovation System“, das Anwendungen und Microservices für das Internet der Dinge, maschinelles Lernen, Blockchain sowie Analytik und Big-Data-Analysen bereitstellt. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Quelle: Digital Manufacturing, SAP in der Produktion - Sonderheft 2017

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Elektronikfertigung mit SAP ME

In der Elektronikbranche werden immer mehr kundenspezifische Konfigurationen produziert. Die Kombination aus häufigen Revisionswechseln und variantenreicher Fertigung benötigt flexible, aber dennoch stabile Abläufe. Besonders bei einem hohen Automatisierungsgrad gilt es, Informationen in der richtigen Version an den Arbeitsplatz zu übergeben, um Produktionsfehlern vorzubeugen.

Quelle: IT&Production, 05/2017

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KPI vollautomatisch berechnen

Viele Unternehmen erfassen zwar heute schon meist die wichtigsten Kennzahlen und machen diese für sich nutzbar. Doch häufig passiert dies noch überwiegend manuell. In solchen Fällen ist bei der Umstellung auf eine automatisierte und vollständig integrierte Lösung noch einiges zu beachten.

Der Artikel beschreibt ein schrittweises Vorgehen.

Quelle: Digital Manufacturing, 2/2017

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Bin ich schon drin? In vier Phasen zur Industrie 4.0

Teilt man den Entwicklungsstand zu einer vernetzten, optimierten Produktion in vier Phasen auf, lassen sich die zunehmenden Vorteile und Nutzen betrachten.

Der Artikel gibt einen Überblick über die einzelnen Phasen am Beispiel von Predictive Maintenance.

Quelle: IT&Production, Jan. 2017

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Hautpflege durchgängig gesichert

Standortspezifische MES-Lösungen stellen international agierende Großkonzerne vor erhebliche Abstimmungsprobleme. Beim Konsumgüterkonzern Beiersdorf entschied man sich vor diesem Hintergrund für eine durchgängige ERP-Unternehmens- software mit direkter Verknüpfung in den Produktionsbetrieb.

Quelle: P&A Perspektive Prozessindustrie, 9, 2016

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Auf dem Weg zur Industrie 4.0

„Wer heute schon auf Sensoren und Konnektivität setzt, ist auf dem besten Weg zu Industrie 4.0 & IoT.“

Das Ziel ist klar, manchmal. Manchmal auch nicht. Hauptsache irgendetwas mit „Industrie 4.0“, was und wie ist egal. So kommt einem so manche Strategie zur digitalen Transformation vor. Dabei bietet eine richtig umgesetzte Unternehmensausrichtung zur smarten Fabrik viel Potenzial und auf dem Weg dorthin schon so einige tief hängende Früchte. Also zugreifen.

Quelle: DIGITUS 2016-III

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Von Big Data zu relevanten Kennzahlen

Die Zunahme der Vernetzung in der Produktion, um im Sinne einer smarten Fabrik schneller und flexibler auf Kundenanforderungen reagieren zu können, führt zwangsläufig zu mehr Daten. Die Kunst ist es, aus diesen Massendaten zur richtigen Zeit die richtigen Informationen herauszufiltern und diese in Wissen und proaktives Handeln umzuwandeln. Dieser Beitrag zeigt einige Beispiele.

Quelle: IT&Production, 7/8-2016

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Daten werksübergreifend nutzen

Ob die Globalisierung die Produktion treibt oder die Produktion die Globalisierung, ist wohl ein Henne-Ei-Problem. Mit zunehmender Vernetzung der Produktionsorte jedenfalls sind softwaretechnische Lösungen gefragt, die die Steuerung eines Produktionsnetzwerks beherrschen – kurz Multisite Management.

Quelle: Digital Manufacturing, 3/2016

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Neue Wege gehen

Individualisierte Fertigung & fehlerfreie Montage mit SAP ME-Unterstützung.

Eine Produktion auf Kundenwunsch zu transparenten Kosten kann nur funktionieren, wenn die Komplexität reduziert und beherrschbar gestaltet wird. Der Artikel beschreibt wie die SAP MES-Lösung SAP Manufacturing Execution (SAP ME) dabei unterstützte, eine papierlose Produktion in der Montage umzusetzen.

Quelle: Digitus Magazin 2016-II

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Der lange Weg zur Smart Factory

Industrie 4.0 wird durch eine horizontale und eine vertikale Integration von Produktionssystemen und Produktionsressourcen charakterisiert. Das Ziel ist eine flexible und kostenoptimierte Fertigung für eine kundenindividuelle Produktion. Hierfür hat sich Beiersdorf bereits vor Jahren auf den Weg gemacht.

Quelle: Digital Manufacturing, 1/2016

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Aus Daten Wissen machen

Die Vernetzung der Maschinen im Sinner einer smarten Fabrik führt zwangsläufig zu mehr Daten. Die Kunst ist, aus diesen Massendaten (Big Data) zur richtigen Zeit die richtigen Informationen herauszufiltern und diese in Wissen und proaktives Handeln umzuwandeln. SAP hat hier schon einiges an Bord. Mehrere Beispiele verdeutlichen dies.

Quelle: Digital Manufacturing, 05/2015

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Tracking leicht gemacht

Pro Jahr gibt es alleine in Deutschland über 600 Rückrufaktionen. Wer hier nicht sehr genau spezifizieren kann, welches Produkt, welche Serie oder Charge betroffen ist, muss Produktionen über große Zeiträume zurückrufen. Lückenlose Dokumentation hilft, immense Kosten zu sparen.

Quelle: Digital Manufacturing (02/2015)

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Spitzen-Sound dank Standardisierung

Global agierende Unternehmen benötigen digital vernetzte Strukturen und harmonisierte Prozesse. Solche Strukturen sind nur mit einem einheitlichen System zu bewerkstelligen. der HiFi-Spezialist Harman nahm die Umsetzung eines neuen Produktes zum Anlass, um die veraltete Eigenentwicklung der Produktionssteuerung zu ersetzen - durch eine Standard-SAP-MES-Lösung.

Quelle: Computer&AUTOMATION 07/15

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Wachstum absichern mit der Shopfloor-IT

Die Anforderungen der Festo AG & Co. KG an ihre Corporate IT sind hoch. Die Komplexität der Produkte bis nahezu Losgröße 1, die weltweit direkt vor Ort gefertigt werden, stellt die eigenen Systeme vor immer neue Aufgaben. Die Basis dafür bildet ein Manufacturing Execution System von SAP, das künftig als globales Fundament für die prozesssichere, standardisierte Produktion dienen soll. In einem Pilotprojekt einer U-Linie mit manueller Montage in Ungarn wurden die Anforderungen nun auf Herz und Nieren geprüft.

Quelle: IT&Production, 05/2015

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MES-Anwendungspaket für den Shop Floor

Bevor SAP vor zehn Jahren die amerikanische Firma Lighthammer erwarb, hatte diese eine der ersten Datendrehscheiben für Produktionsdaten entwickelt – entstanden ist daraus die Manufacturing-Integration-and-Intelligence-Technologie SAP MII. Gut zehn Jahre später hat der IT-Konzern sein Portfolio an produktionsnahen Lösungen zur Manufacturing Suite zusammengefasst und auf einen gemeinsamen Versionsstand gehoben. Auch funktional hat sich einiges getan.

Quelle: IT&Production, 11/2015

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Variantenreiche Fertigung für eine Produktion auf Kundenwunsch

Die „Amazonisierung“ bringt die Produktion kräftig in Zugzwang, denn der Kunde von heute ist es gewohnt, seine Produkte am nächsten Tag in der Hand zu halten. Dieser hohe Anspruch birgt Chancen und Gefahren für die Produktion in Deutschland. Eine Produktion auf Kundenwunsch zu transparenten Kosten kann nur funktionieren, wenn die Komplexität reduziert und beherrschbar gestaltet wird.

Quelle: VDMA - Fertigungsnahe Informationstechnik, 09-2014

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Prozessverbesserungen in der Produktion

Entscheidungen aufgrund einer gesunden Datenbasis fällen und umsetzen - In der Prozessindustrie entstehen sekündlich tausende von Messdaten über Verarbeitungsschritte, Produktqualitäten und Maschinenzustände. Diese werden mittels Zeitstempel sicher abgelegt. Aber wie können aus diesen Big Data wertvolle Informationen für Produkt- und Prozessverbesserungen gewonnen werden? Leistungsfähige Analysesoftware bietet heute intuitive Tools zur Aufbereitung und Auswertung der relevanten Daten.

Quelle: CHEManager 13/2014

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Die Verbindung von SAP- und MES-Welt

Durchgängiger Datenfluss von der Unternehmenssoftware zur Produktionslinie und wieder zurück fällt in den meisten Unternehmen bis dato unter die Rubrik Zukunftsmusik. Mit "Rapid Deployment Solutions" will SAP dies ändern.

Quelle: Computer&AUTOMATION 07/2013

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Ihr Ansprechpartner

Ulf Kottig Senior Marketing Manager