Neue SAP Manufacturing Templates für Chemie und Pharma
Trebing + Himstedt ist Entwicklungs- und Implementierungspartner für „Batch Manufacturing mit SAP MII“
Mit „Batch Manufacturing mit SAP MII“ stellt die SAP AG jetzt vorkonfigurierte Best Practice Templates für die Integrationslösung SAP Manufacturing Integration + Intelligence (SAP MII) zur Verfügung. Im Rahmen des gemeinsamen Innovationsprojektes von SAP und SAP MII Partnern hat Trebing + Himstedt die Templates maßgeblich mitentwickelt und bietet Kunden nun seine Expertise bei der Einführung an.
Die Templates sind gezielt auf die Anforderungen in der Batch-Fertigung ausgerichtet und liefern vorgefertigte Prozesse, Bedienoberflächen und Inhalte für die Produktionsvorbereitung, -durchführung, Dokumentation sowie für das Reporting. Sie umfassen folgende neun Anwendungsbereiche: rollenspezifische Produktions-Cockpits, Auftragslisten, Materialidentifikation, Herstellanweisungen, Qualitätskontrolle, Produktionsnachweise, Schichtbuch, Monitoring und Logging sowie Produktionsperformance.
Dabei stellt SAP MII eine nahtlose Integration der Unternehmens- und Produktionsebene sicher und ermöglicht die Ausführung der Manufacturing Execution Funktionen unabhängig von der SAP ERP-Verfügbarkeit.
Vorreiter für „Batch Manufacturing mit SAP MII“ ist die Schweizer Sika AG, Hersteller von Spezialchemikalien für Bauwesen und Industrie. Für eine effiziente Auftragsbearbeitung in der Batch-Produktion des neuen Werks Kapaflex entwickelte und implementierte Trebing + Himstedt entsprechende SAP MII Bausteine, die jetzt einen zentralen Bestandteil der neuen Templates bilden. Sika konnte durch optimierte Produktionsprozesse die Anlageneffizienz steigern und profitiert dabei im Vergleich zu klassischen MES-Systemen von einer flexiblen Infrastruktur und geringeren Lizenz- und Implementierungskosten. Dank des intuitiven Bedienkonzepts war bereits vom ersten Tag an eine hohe Werkerakzeptanz zu verzeichnen.

